Urlaub auf Schloss Wartenstein

Urlaub auf Schloss Wartenstein

Wir hatten das Vergnügen vom 28.07.-04.08.2018 Gast auf Schloss Wartenstein zu sein. Es liegt sehr ruhig und abgelegen aber es ist dennoch eine sehr kurze Strecke zur Stadt. Somit war das Besorgen von Lebensmitteln relativ einfach. Um zu dem Schloss zu gelangen war das Erklimmen eines unebenen, steinigen Pfades notwendig, welches mit dem Auto aber kein Problem war.

Schloss Wartenstein, ein wunderschönes restauriertes Schloss, sieht sowohl von innen als auch von außen sehr charmant aus.

Wir bezogen Wohnung 6, welches ein großes Wohnzimmer mit offenem Ess- und Kochbereich, ein kleines Badezimmer und ein Schlafzimmer für 4 Personen besitzt. Die wunderschön hergerichtete kleine Wohnung war perfekt dafür die gemeinsame Zeit mit Kochen, Essen, Entspannen und Ruhe genießen, zu verbringen.

Es gibt eine Dachterrasse welche uns den Sonnenuntergang mit bester Aussicht genießen lies und eine Terrasse welche auf der Höhe der Wohnungen lag und somit Spieleabende, gemeinsames Speisen oder einfach das Zuhören der zwitschernden Vögel bzw. das Beobachten der verschiedenen Arten von Fledermäusen möglich machte.

Schloss Wartenstein ist umgeben von atemberaubender Natur und verschiedensten Arten von Wanderwegen und Tieren.

Am Tag der Ankunft erhielten wir einen Rundgang durch das Schloss und verbrachten die restliche Zeit damit notwendige Lebensmittel zu besorgen und unsere Sachen zu verstauen.

Da wir täglich mit mehr als 30°C gesegnet waren, ist es uns nur möglich gewesen in den frühen Morgen- oder in den späten Abendstunden einige Unternehmungen zu machen.

Die Tage verbrachten wir damit, dass Schloss genauer unter die Lupe zu nehmen, von der Entstehung bis hin zur Restaurierung und Entstehen der Wohnungen. Wir erkundeten die Stadt und die Burgruine in Kirn.

Wir verbrachten drei der Nachmittage in Idar-Oberstein, erkundeten das deutsche Edelsteinmuseum, die Stadt und genossen die Hitze in dem örtlichen Freibad.

Die Abende verbrachten wir damit zu grillen und die letzten Stunden der erholsamen Tage auf den Terrassen zu genießen.

Ehe man sich versieht waren die wunderschönen Tage der Natur und Erholung vorbei.

Gern auf ein neues.


Diesen Ausflug empfehlen wir jeder Familie!!

Einfach um aus dem harten und anstrengenden Alltag zu entfliehen und neue Kraft für weitere Kämpfe zu tanken.

Mit freundlichen Grüßen

Dominic Reichert

Bericht Geschwisterfahrt Thale

Vom 26.10 bis 29.10. fand in Thale ein Geschwistercamp der Björn-Schultz- Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung krebskranker Kinder statt. Teilgenommen haben 8 Geschwisterkinder von krebs- oder schwerkranken Kindern, welche durch drei Betreuer wundervoll durch vier fantastische, lustige, interessante, aufregende und abenteuerliche Tage begleitet wurden.

Schon auf dem Hinweg im Zug vom Hauptbahnhof in Halle nach Thale im Harz wurde viel geredet, gespielt und gelacht. Spätestens als man in Thale eintraf wurde klar, dass auch der Ort für dieses Camp nicht ohne Grund ausgewählt wurde, denn schon auf dem Weg in die Jugendherberge sahen wir viele Möglichkeiten sich mit verschiedensten Aktivitäten den Tag zu versüßen. Als dann alle in der Jugendherberge angekommen waren, die Zimmer bezogen, Sachen ausgepackt und Abendbrot gegessen hatten, trafen wir uns im Gemeinschaftsraum, um uns ein bisschen näher kennen zu lernen und natürlich auch um Regeln für die kommenden Tage aufzustellen. Natürlich wurde dabei auch sehr viel gelacht, gespaßt und auch die kreativen Köpfe konnten ihre Fähigkeiten zur Geltung bringen, denn eine Aufgabe hieß, einen ganz persönlichen „Wunschbaum“ zu erschaffen. Auch lustige Spiele wurden gespielt, bis wir uns dann endlich gegen 23 Uhr, sehr erschöpft vom anstrengenden Tag bettfertig machten. Doch dann war noch lange nicht Schluss, denn in den zwei Zimmern der Camp-Teilnehmer gab es noch sehr viel zu erzählen…

Für die nächsten Tage hatten wir uns viel vorgenommen. Am Montag ging es gleich nach dem Frühstück in den nur wenige 100 Meter entfernten Kletterwald. Dort blieben wir bis 14 Uhr, weil das Klettern jedem so viel Spaß machte. Die einen waren das erste Mal klettern, während andere schon mehrmals zuvor klettern gewesen waren. Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den Weg in den Park, um dort sehr lustige Spiele, wie „Wo ist Benny“, Wikingerschach oder auch Fußball zu spielen. Dabei konnten wir uns alle auspowern und später, am Abend des anstrengenden Tages beim Film „Kokowääh 2“ entspannen und die Lachmuskeln trainieren. Auch an diesem Abend war wieder sehr spät Schluss und wir verstanden uns im Zimmer immer besser und lachten immer mehr zusammen.

Natürlich besuchten wir am nächsten Tag auch die Rosstrappe und hörten dort die Sage um die Prinzessin Brunhilde und dem Hund Bodo. Dani war eine wunderbare Sagen- Erzählerin. Nachdem wir von dem Anstrengenden Aufstieg noch geschafft waren, durften wir zum Glück mit dem Sessellift wieder nach unten fahren wobei wir den grandiosen Ausblick über ganz Thale genießen konnten. Unten angekommen stärkten wir uns im „Hexenkessel“ bei guter Laune und mit Heißhunger. Hinterher ging es zum berühmten Hexentanzplatz in Thale, dort durften auch alle den Harzbob benutzen. Alleine an diesem Tag legten wir also beachtliche 840 Höhenmeter zurück. Nun entschieden wir uns, den Tag mit einem Besuch der Bodetal Therme abzurunden, wo wir auch im Wasser viele kleine Spielchen spielten und Spaß hatten.

Da nun leider schon der letzte Abend folgte, machten wir noch einmal einen Teamabend, an dem jeder seinen Wunschbaum weitermalen und vorstellen konnte und wir auch wieder lustige Spiele spielten. Zum Abschluss gab es auch noch mal eine Gesprächsrunde über die zurückliegenden Tage und man kam zu dem Schluss, dass man die Ferien nicht besser hätte beginnen können.

Doch die Nacht blieb nicht wie erwartet ereignislos. Denn längst nachdem alle hätten schlafen sollen, wachten die Betreuer Dani und Kareen von einem lauten Geräusch erschreckt auf, und bemerkten, dass Raik, der Dritte im Bunde, fehlte. Natürlich mussten sie ihn sofort suchen und das ging natürlich nicht ohne 5 mutige Abenteurer, die sich aus dem Bett quälten und mit beim Suchen halfen. Nachdem man etliche Male den falschen Weg einschlug und in Sackgassen gelaufen war fanden wir ihn endlich zu einem tollwütigen Zombie mutiert und brachten ihn wieder sicher ins Bett und alle konnten beruhigt einschlafen.

Leider waren am nächsten morgen diese wundervollen Tage zu Ende und Sachen packen war angesagt. Aber ein kleiner Ausflug zum Funpark war noch im Zeitplan enthalten. Dort konnten wir noch Trampolin springen, Motorboot fahren und auf dem Hexenbesen reiten, was auch wieder sehr viel Spaß machte. So gingen also diese 4 wundervollen Tage sehr schnell vorbei und alle wären sehr gerne noch länger in Thale geblieben.

An dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön im Namen aller Campteilnehmer an die Betreuer und die, die das alles möglich gemacht haben für eine wundervolle Zeit in Thale.

 

Pascal Reichert

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